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Vermisste Personen in Katastrophengebieten

Neben der Suche nach ertrunkenen Personen hat Signi Suchhunde sich spezialisiert auf die Suche nach Menschen, die unter Trümmern begraben wurden.  

Signi Suchhunde hat ihre Hunde mehrmals bei Katastrophen im Ausland eingesetzt und dabei viele Erfahrungen gesammelt.    

Einsatz in Marokko

So kamen die Hunde und ihre Führer von Signi Suchhunde zum Einsatz nach dem Orkan ‘Luis’ auf St. Maarten (1995), nach dem Erdbeben in der Türkei (1999), nach dem Erdbeben in Marokko (2004), nach dem ‘Tsunami’, der großen Naturkatastrophe (Dezember 2004), nach der Hurrikane Katrina in Amerika (2005) und nach dem Erdbeben in Pakistan (2005) und China (2008). 

 Ausbildung

Die Teams von Signi Suchhunde werden ausgebildet bei (Einsatz)Übungen in Gebäuden, die abgerissen werden/wurden. Auch vergleichbare Situationen können als Übungsplatz fungieren, wie: Schuttverarbeitungsanlagen, unbewohnte Gebäude, ‘Katastrophendörfer’ usw.   

Während dieser Übungen lernen sowohl der Hund, als auch der Hundeführer selbständig zu arbeiten bei Suchaktionen. 

Eine gute Anzeige des Hundes, auch wenn der Hundeführer das Gebiet nicht betreten kann, ist ein wichtiger Trainingsaspekt.

Hintergrund-Theorie sorgt dafür, dass die Führer selbst auch eine gute Einsicht in die Tätigkeiten erhalten.



Der Hund wird belohnt mit einem Ball. Eine Belohnung mit Nahrungsmitteln sollte vermieden werden.

Lebende bzw. tote Personen

 Signi Suchhunde unterscheidet bei der Anzeige der Hunde, ob die gefundenen Personen tot oder lebend sind. Signi Suchhunde verfügt über Hunde, die nur nach lebenden Personen suchen, Hunde, die nur nach toten Personen suchen und Hunde, die beide Fälle anzeigen, jedoch auf unterschiedliche Art und Weise. 

Dadurch können bei einem echten Einsatz lebende Personen vorrangig gerettet werden. 

 


Ein Hund will eine lebende Person immer zuerst finden, weil die Belohnung dann größer ist und direkter gegeben wird.